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3. Liga: keine Punkte für die Zweite in Potsdam

bei TSV Redaktion

Es hätte der -zumindest vorübergehende- Sprung ins Mittelfeld werden können. Doch nach der Mini-Serie mit einem gewonnenen Spiel und einem Unentschieden erfolgte die Ernüchterung mit der 25:27 (13.16) Pleite beim VfL Potsdam. Verärgert und enttäuscht war demzufolge auch Trainer Heidmar Felixson nach dem Abpfiff: „Es war absolut mehr drin, hier hätten wir heute nicht verlieren müssen.“ Der Isländer prangerte vor allem die extrem hohe Anzahl von technischen Fehlern an: „Dadurch haben wir uns viel kaputtgemacht“. Dabei begann es vielversprechend, Petar Juric und Timo Baune sorgten für den 3:1-Start nach drei Minuten. „Danach waren wir 20 Minuten im Tiefschlaf“, kritisierte der Coach. Seine Mannschaft produzierte Fehler über Fehler, verlor komplett den Faden, fiel über 3:7 (12. Minute), 4:11 (18.) auf 6:13 (21.) zurück. Zur Pause konnte der Rückstand zwar auf drei Treffer verringert werden, doch kurz nach Wiederbeginn vergrößerte er sich erneut, 14:19 hieß es in der 38. Minute. Positiv vermerkte Felixson die Einstellung seiner Sieben. Die habe zweifellos gestimmt, wie sonst sei das plötzliche Aufbäumen zu erklären. Torhüter Björn Oelkers hielt was zu halten war und vorne begann die Aufholjagd. Vier Treffer in Folge ließen die Gäste beim 18:19 (43.) wieder herankommen. Zwar legte Potsdam gleich wieder nach, erhöhte vier Minuten später auf 22:19, konnte sich jedoch nicht mehr absetzen, denn weitere vier Minuten später sorgte Kapitän Corven Krenke beim 23:22 (50.) für die einzige TSV-Führung im zweiten Durchgang. In den Schlussminuten entschied der Gastgeber jedoch das bessere Ende für sich, ging wieder in Vorhand und brachte die beiden Punkte ins Ziel. „Auch am Ende haben uns falsche Entscheidungen um den Lohn gebracht“, sagte Felixson. „Wir war nach unserer Führung zu naiv und haben Lehrgeld bezahlt.“ Am kommenden Samstag, 19.30 Uhr, erwarten die Jungrecken den Meisterschaftsfavoriten Dessau-Rosslauer HV zum nächsten Heimspiel.
TSV Burgdorf II: Oelkers, Wernlein – Juric (5), Krone, Wunsch (je 4), Krenke, Fischer (je 3), Mävers (3/2), Baune (2), Donker (1), Weiß, Schröder.

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