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mC2: Neue Saison, neue Hürden

bei Malu

Abgesehen von Hürden wie eine neue Mannschaft und neue Trainer, kamen für dieses Jahr ungewohnt viele neue Hindernisse auf uns zu, die uns von unserem geliebten Sport abhielten. Vom anfänglichen Kontaktverbot, wo wir natürlich trotzdem fleißig waren und uns individuell läuferisch fit hielten, bis zum Ausüben von unserem Sport mit viel zu vielen Richtlinien.

Fangen wir ganz von vorne an. Nach dem Abbruch der vorherigen Saison und dem Lockdown trafen wir uns mit der neu zusammengestellten Mannschaft im Stadtpark und auf der Laufbahn. Ungewohnt war das ständige Abstand halten und das alleinige Trainieren der Ausdauer ohne Ball, wobei die Jungs schnell merkten, dass ohne Ball bewegen viel weniger Spaß machte. Nach einigen Wochen Quälerei durch das Trainerduo kamen zu dem Laufen immer mehr handballspezifische Übungen. Vom Prellen, Passen und - später in der Halle - das allgeliebte Werfen auf das Tor.  Die Richtlinien erlauben zudem jetzt den Kontakt, sodass unser Sport immer mehr Normalität annahm.

Einige Trainingseinheiten vergingen, bis wir uns am vergangenen Wochenende am 27.09 bei einem Mini-Turnier beweisen konnten. In Großburgwedel traten wir gegen die Heimmannschaft und den Lehrter SV an. Im ersten Spiel waren wir noch etwas verschlafen und die Abwehr und der Angriff sah etwas mühsam aus. Trotzdem gewannen wir dieses Spiel und gingen mit diesen Erkenntnissen ins nächste Spiel, wo wir uns besser präsentieren wollten. Gegen Lehrte waren die Jungs dann wach und wir dominierten durch unser Tempo im Angriff und unserer griffigen Abwehr. Jeder Spieler zeigte seine beste Leistung, was will man als Trainer mehr?! Natürlich gab es hier und da noch einige Schwachstellen, jedoch war dieses Turnier für uns ein Test, um zu schauen wie weit die Jungs sind. Wir Trainer waren zufrieden und bis zum ersten Saisonspiel haben wir noch genug Zeit an diesen Stellschrauben zu drehen.